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«Ich vertraue ihm voll und ganz.»

In unserer Reportagereihe von RADIO 700 erzählen wir Geschichten von Menschen, die sich durch GenoEifel gefunden haben – und deren Alltag dadurch ein ganzes Stück leichter geworden ist.

Heute nehmen wir Dich mit zu Ulla und Egon aus Lammersdorf – zwei Menschen, die zeigen, wie viel möglich wird, wenn man nicht allein unterwegs ist.

Egon ist 2023 zur GenoEifel gekommen. Nach der intensiven Zeit, in der er seine Mutter gepflegt hat, war für ihn klar: «Wenn Leute Hilfe brauchen und ich noch die Zeit habe und helfen kann – warum soll ich das nicht tun?»

Ulla hingegen ist aufgrund ihrer Sehbehinderung im Alltag auf Unterstützung angewiesen. Gerade unterwegs sein, Termine wahrnehmen oder einkaufen – all das ist allein kaum möglich. Doch mit der richtigen Begleitung bleibt ein großes Stück Selbstständigkeit erhalten. 

Genau hier haben sich ihre Wege gekreuzt. Was als Unterstützung begann, ist heute viel mehr: ein vertrautes Miteinander, ehrliche Gespräche und gegenseitiges Verständnis. Vertrauen spielt dabei eine ganz besondere Rolle. Gerade für Ulla ist es entscheidend, sich sicher fühlen zu können: «Ich vertraue ihm voll und ganz.»

Diese Basis ist für sie besonders wertvoll – sich führen lassen zu können, sich auf jemanden zu verlassen, ohne Kontrolle, ohne Zweifel. Während ihrer gemeinsamen Fahrten wird gelacht, erzählt, manchmal auch über Sorgen gesprochen – ganz selbstverständlich. Und Egon? Für ihn ist genau das der Grund, warum er hilft. Weil es Sinn macht. Weil es verbindet.

Beide sind sich einig: Die GenoEifel ist mehr als nur eine Organisation – sie bringt Menschen zusammen, die sich gegenseitig stärken. «Wir werden alle irgendwann Hilfe brauchen.»

Unser Podcast – vorerst der letzte dieser Reihe bei RADIO 700 – erzählt genau solche Geschichten von Nähe, Vertrauen und echtem Miteinander.

🎧 Alle, die die Sendung verpasst haben: Hier geht es zum Podcast.

GenoEifel – bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt. 💚

Foto: freepik.com